Stark für lima

Wer ist Marianne Stark? Wann, wo, warum wurde Verein gegründet? --> Link zu Unsere Geschichte

Unsere Geschichte

Als die linke Militärjunta unter General Juan Velasco Alvarado 1968 die bestehende Regierung stürzte und weitreichende Wirtschafts- und Bodenreformen durchführte, wurden die Lehrer der Deutschen Schule in Lima („Alexander von Humboldt“) verpflichtet, Sozialprojekte in den Elendsviertel (beschönigend Pueblos jovenes) rund um Lima zu initiieren. So kam Frau Dr. Marianne Stark, zu jener Zeit Lehrerin an der deutschen Schule, 1969 zu ihren Projekten in Los Laureles/Los Angeles .

Henning Dörpholz, ein Groß-Cousin von Frau Stark, reiste 1977/78 zum ersten Mal mit seiner Familie nach Lima und lernte ihre sozialen Projekte näher kennen. Von 1985-1989 lebte Familie Dörpholz selbst in Lima, da Henning Dörpholz an der deutschen Schule unterrichtete. In dieser Zeit begann die Unterstützung der Projekte (Kindergarten/Schule/Posta medica) mit Hilfe von einzelnen Sponsoren (u.a. eine Schule in Saarbrücken), Verkauf von Artesania und Einzel-Patenschaften für Kindergarten- und Schul-Kinder.

 

Da die Spendenbescheinigungen, welche damals noch von der Deutschen Botschaft in Lima ausgestellt wurden, aufgrund der zunehmenden Anzahl der Paten/Spendern von deutschen Finanzämtern nicht mehr anerkannt wurden, entstand 1991 die Idee, einen gemeinnützigen Verein zu gründen. Alle Gründungsmitglieder sind bis heute aktiv und engagiert dabei und stehen der "neuen" Generation mit Rat und Tat zur Seite.


Unsere Mission

Aktuell unterrichten 22 peruanische Freiwillige 94 Schüler aus Pamplona Alta. Das 2013 bezogene Schulgebäude wurde bereits im Februar 2014 um einen dringend benötigten 2. Stock erweitert, 2015 wurden die Innenwände verputzt und ein Fliesenboden gelegt. 

 

Der schrittweise Ausbau des Schulgebäudes geht einher mit einer stetigen Erweiterung des Lernangebots. Neben dem Unterricht in den klassischen Fächern wie Spanisch oder Mathematik, werden immer wieder neue, kreative Projekte angeboten, beispielsweise Geigen- und Gitarrenunterricht, das Projekt "Yo quiero leer" ("Ich will lesen"), ein Theaterprojekt oder ein Tanzprojekt, in welchem die Schüler traditionelle peruanische Tänze erlernen.

Dass das Projekt seit seiner Gründung auf diese Art und Weise wachsen und sich weiterentwickeln kann, ist einer Vielzahl an engagierten Menschen in Peru und Deutschland zu verdanken. 


Unser Team

Mihi quidem Antiochum, quem audis, satis belle videris attendere. Hanc igitur quoque transfer in animum dirigentes.

Consectetur adipiscing elit. Inscite autem medicinae et gubernationis ultimum cum ultimo sapientiae comparatur.


Eure Spenden

Mihi quidem Antiochum, quem audis, satis belle videris attendere. Hanc igitur quoque transfer in animum dirigentes.

Consectetur adipiscing elit. Inscite autem medicinae et gubernationis ultimum cum ultimo sapientiae comparatur.